Römer, Maisenhardt, Siechenmännle
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Fasnachtsmasken-Schau der Narrenzunft
Die Fasnachtsmasken-Schau der Bad Säckinger Narrenzunft war bis vor kurzem im "Hallwyler Hof" (Scheffelhaus), in welchem der bekannte Dichter Joseph Victor von Scheffel 1850/51 wohnte, zu sehen. Mehr als sechzig Exponate dokumentierten die Vielfalt der Fasnachtsbräuche.
Die Bad Säckinger Fasnacht symbolisieren folgende drei Masken:
Der Römer Die Maske des Römers basiert auf den Fund eines aus Muschelkalks gefertigten Komödienkopfes aus der Römerzeit. Diese Gestalt erinnert an die lebnsfrohen Saturnalien der Römerzeit.
Das Siechenmännle Krank und kümmerlich aussehend ist diese Nachbildung einer Figur des ältesten bekannten Stadtwappens von Bad Säckingen. Sie erinnert an jene Zeiten, in denen die Aussätzigen in der benachbarten Schweizer Gemeinde Stein untergebracht waren. Gestützt auf einen Krückstock trägt das Siechenmännle einen mit Heilwasser gefüllten Krug.
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