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Elektromobilität

Bürger-Elektroauto

Die Stadt verfügt seit  Dezember 2015 über ein von der regionalen Wirtschaft finanziertes Elektro-Fahrzeug, einen Renault Zoe. Mit  diesem Fahrzeug soll Elektromobilität für jede Bürgerin und jeden Bürger erlebbar bzw. erfahrbar gemacht werden. (Quelle: Südkurier).  

    Buchungskalender  ...

In der Einführungsphase sollen zunächst bestimmte Nutzergruppen, wie die Bürgerenergiegenossenschaft, der BUND, der Schwarzwaldverein, die Refugees Integrated,  WTV-Ticket-Nutzer, oder Mitarbeiter der Tourismus GmbH und die Stadtverwaltung, bevorzugt werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass andere interessierte Vereine und Einzelpersonen ausgeschlossen sind.

Wie kann das Bürger-Elektroauto gebucht werden?
Nach dem Vorbild der Gemeinde Ebhausen wurde ein Google-Buchungskalender eingerichtet (auch unter der Besonderheit, dass neben der Ausleih- bzw. Fahrzeit auch Ladezeiten zu berücksichtigen waren) und mit der städtischen Homepage verlinkt. Dort können interessierte Bürgerinnen und Bürger den Kalender einsehen und prüfen, ob Termine frei sind. Auskunftsstelle zur Fahrzeugbuchung ist die Rathaus-Zentrale, Tel. 07761/51-0. Der Fahrzeugschlüssel kann bei der Polizei - gegen Vorlage der Personaldokumente - abgeholt und wieder abgegeben werden. 

Wo steht das Auto?
Standort ist die Kursaal-Tiefgarage, auf dem 1. Parkplatz direkt an der Einfahrt.

Achtung:
Das Fahrzeug kann nur während der Öffnungszeiten der Tiefgarage von 6.00 bis 22.00 Uhr abgeholt werden; außerhalb der Öffnungszeiten sind die Türen verschlossen.

Vor der Erstbenutzung des Autos erfolgt eine Einweisung in Technik und Dokumentation (Fahrtenbuchblatt). Nach Gebrauch ist das Fahrzeug jeden Abend an der Elektrotankstelle wieder aufzuladen.

Christian Klaiber über E-Mobilität im ländlichen Raum

Mit seiner Initiative Zukunftsmobilität hat Christian Klaiber schon mehrfach unter Beweis gestellt, dass Elektromobilität nicht nur etwas für Ballungsräume ist. „Im ländlichen Raum ist das elektrische Fahren das Mittel der Wahl“, sagt Klaiber – und erläutert im Interview, wie er jenseits der Großstadt die Mobilität der Zukunft auf die Straßen bringt.

Das Zauberwort heißt „Mobilitätslösung“. Denn Christian Klaiber ist der Mann, den Bürgermeister kleinerer Städte und Gemeinden anrufen, wenn sie den Verkehr im ländlichen Raum verbessern wollen. Die Initiative Zukunftsmobilität konzipiert dann Lösungen nach Maß. Dabei kommt schon mal Deutschlands erster vollelektrischer Linienbus im ländlichen Raum heraus, wie Klaiber zu berichten weiß. Im electrive.net Studio powered by P3 hat er auch erläutert, warum sich kleinere Städte der Elektromobilität oft nur zaghaft nähern. „Kommunen denken zu technisch“, sagt Klaiber. Welche Fragen sich die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister stattdessen stellen sollten, erfahren sie im Interview aus erster Hand.

Hier finden Sie das komplette Interview!

Empfang des Bundes-Förderbescheids
09.11.2016

Bürgermeister Alexander Guhl hat in Berlin einen Förderbescheid entgegengenommen / Bundestagsabgeordnete gratulieren.

Der Bad Säckinger Bürgermeister Alexander Guhl hat am Mittwoch in Berlin einen Förderbescheid über 80 000 Euro zur Förderung der Elektromobilität entgegengenommen. Das schreibt das Büro der Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter (SPD) in einer Pressemitteilung vom Donnerstag.

Bei der feierlichen Übergabe im Bundesverkehrsministerium gratulierten neben der Staatssekretärin auch die CDU-Bundestagsabgeordneten Gabriele Schmidt und Thomas Dörflinger dem Bürgermeister persönlich. Sie zeigten sich darüber erfreut, dass mit den Bundesmitteln der Weg zur nachhaltigen Mobilität in der Region konsequent weiterverfolgt werden könne.

"Die Stadt Bad Säckingen freut sich sehr über diesen Förderbescheid, ist er doch als eine Anerkennung für das bisherige große Engagement unserer Stadt im Bereich der E-Mobilität zu verstehen. Der Förderbescheid gibt der Stadt jetzt die Möglichkeit, ein detailliertes Konzept zu erarbeiten, wie wir in der Kur- und Bäderstadt Bad Säckingen zukünftig die Mobilität möglichst schadstoffarm gestalten können. Ohne eine nachhaltige Steigerung der E-Mobilität wird es der Bundesregierung nicht gelingen, die notwendigen Ziele der CO 2 -Minimierung zu erreichen. Die Stadt Bad Säckingen möchte hier sehr gerne ihren Beitrag leisten", so Bürgermeister Alexander Guhl bei der feierlichen Übergabe in Berlin.

"Die Bundesmittel in Bad Säckingen werden sinnvoll für klimafreundlichen Verkehr verwendet. Das künftig erarbeitete Konzept kann auch anderen Kommunen eine Hilfestellung sein, um ebenfalls die E-Mobilität entsprechend voranzutreiben", erklärt Alexander Guhl abschließend.

Quelle: Badische Zeitung, 11.11.2016

Vorstellung des neuen städtischen E-Rollers (09.08.2017)

Weitere Information zum E-Roller finden Sie hier!

Fr. Sagkol, (Hotel Hiddigeigei), Fr. Wöhrle-Metzger (Tourismus), Hr. Morlock, (Vorstand Sparkasse), Hr. Bürgermeister Guhl (Bild: Stadtverwaltung)

 
 

Bekanntgaben

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Offenlage Entwürfe Bebauungspläne

Öffentliche Ausschreibungen

 
 
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